postd
Funktionen

Weniger Wege zum fertigen Post.

postd ist kein Baukasten mit allem. Es ist der kürzeste Weg von Text und Bild zu einem Karussell, das nach dir aussieht.

Brand Toolkit

Einmal hinterlegen. Deine Presets bauen sich selbst.

Farbe, Schrift und Logo einmal setzen, danach greift jede Vorlage darauf zu: Überschrift in deiner Schrift, Highlights in deiner Farbe, Signatur mit deinem Logo. Änderst du die Brand später, ziehen alle Slides nach, auch die alten. Der Unterschied zum Selberbauen sind nicht die zehn Minuten pro Post, sondern dass der zwanzigste Post noch aussieht wie der erste.

Post Preview

Sieh den Post im Feed, bevor er hochgeht.

Schritt 02 im Editor heißt Vorschau. Der Editor rückt zurück, dein Karussell liegt in einem Telefon: dein Profilname oben, dein Logo als Profilbild, echtes Seitenverhältnis, zum Durchwischen. Ein Umschalter zeigt daneben das Profil-Grid, also wie das Cover zwischen deinen Beiträgen sitzt. Bei 9:16 kommt die Story-Ansicht mit Fortschrittsbalken.

Sitzt alles, machst du daraus einen Link. Der zeigt genau diese Slides zum Durchwischen, auf jedem Gerät, ohne Konto und ohne Download. So gibt der Kunde frei, bevor der Post rausgeht. Der Link ist ein Schnappschuss: Was du danach am Post änderst, steht darin nicht mehr drin, dann machst du einfach einen neuen.

Schritt für Schritt

So entsteht ein Karussell.

Fünf Handgriffe, aufgenommen im laufenden Editor. Kein Mockup, keine Nachstellung — das ist die Oberfläche, die du bekommst.

Der Editor braucht eine Maus und Platz: am Handy öffnet er nicht. Ansehen und Freigeben geht dort, gebaut wird am Rechner.

  1. 01

    Ein Klick, ein Element

    Die Reihe über der Arbeitsfläche legt an: Text, Bild, Rechteck, Kreis, Linie. Text kommt der Reihe nach — erst die Überschrift, dann die Unterzeile, danach freie Blöcke — und das neue Feld ist gleich zum Schreiben offen.

    Der Zeiger fährt zur Element-Reihe, klickt auf Text, und eine neue Unterzeile erscheint auf dem Post.
  2. 02

    Safe Zones einblenden

    Unter Ansicht. Die gestrichelten Linien zeigen, was Instagram anschneidet, mit Buttons überlagert oder im Profil beschneidet. Sie werden nie mitexportiert.

    Das Menü Ansicht öffnet sich, Safe Zones wird angehakt, und gestrichelte Linien erscheinen auf dem Post.
  3. 03

    Jedes Element auf seiner Ebene

    Die Liste links: Reihenfolge ändern, ausblenden, gruppieren, zusammenfassen, einzeln exportieren. Eine zusammengefasste Ebene ist ein Bild und lässt sich weiter verschieben und zoomen.

    Ein Klick auf den Griff am linken Rand klappt die Ebenenliste auf; Logo, Kopfzeile, Signatur, Texte und Bild stehen darin.
  4. 04

    Vorschau im Handy-Rahmen

    Zweiter Schritt oben. Der Post steht im Feed, wie er dort stehen wird. Von hier geht der Teilen-Link raus — Kunden pinnen ihr Feedback direkt auf die Slide, ohne Konto.

    Ein Klick auf Vorschau, und der Post erscheint in einem Handy-Rahmen mit Feed-Umgebung.
  5. 05

    Raus damit

    JPG oder PNG, 1080 oder 2160 Pixel, einzeln oder als nummeriertes ZIP. Volle Auflösung, richtige Maße, kein Nachschneiden.

    Ein Klick auf Export, und rechts erscheinen die Optionen: Dateiformat, Auflösung, Qualität, alle Slides als ZIP.
Redaktionsplan

Sieh deinen Monat, bevor du ihn postest.

Fertige Karussells wandern per Zug in den Kalender, mit Datum, Uhrzeit und Kategorie. Free plant einen Kalender mit bis zu fünf offenen Einträgen.

Ab Pro abonnierst du diesen Kalender in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook: ein Link, immer aktuell. Studio führt sechs Kalender je Brand und lädt je Kalender bis zu fünf Editoren ein, die selbst eintragen dürfen.

Moodboards

Erst das Brett, dann der Post.

Sammel deine Referenzen auf einem Brett und ordne sie frei an: Bilder, Notizen, Formen und Zeichnungen auf einer Fläche ohne Raster.

Gib das Brett als JPG oder PDF an deinen Kunden, bevor der erste Post gebaut wird. Der Board-Export ist ab Pro dabei.

Im Einzelnen

Was drin ist.

Safe Zones

Halten Text aus den Bereichen, die Instagram in Story und Feed überdeckt.

Kontrast-Wächter

Warnt, wenn heller Text auf hellem Bild untergeht, samt Abdunkeln in einem Klick.

Batch-Import

Mehrere Bilder auf einmal, automatisch auf Slides verteilt.

Export

JPG oder PNG, 1080 oder 2160 Pixel, einzeln oder als nummeriertes ZIP.

Formate

9:16, 4:5 und 1:1. Ein Klick, das ganze Karussell zieht mit.

Teilen-Link mit Anmerkungen

Ein Link zeigt dein Karussell zum Durchwischen. Kunden pinnen ihr Feedback direkt auf die Slide, ohne Konto, ohne Datei-Hin-und-Her.

Ebenen & Gruppen

Jedes Element liegt auf seiner Ebene: ordnen, gruppieren, zusammenfassen, ausblenden. Gruppen lassen sich verschmelzen und als Bild weiterbearbeiten.

Typografie, die umbricht

Textspalten mit sauberem Umbruch, Größen-Schiene direkt am Feld, Ankerpunkte beim Skalieren. Gebaut für Magazin-Layouts, kein Sticker-Text.

Brand-Logo mit festen Plätzen

Logo einmal hinterlegen, sechs saubere Plätze, immer im gleichen Abstand zur Kante. Auf jedem Slide, auf Wunsch auf allen zugleich.

Collagen & Raster

Mehrere Bilder je Slide in festen Rastern, mit Zuschnitt je Zelle. Vorher/Nachher, Serien, Portfolios.

Bildkorrektur an Bord

Zuschnitt, Zoom, Drehung, Helligkeit, Kontrast, Schwarzweiß. Genug für den Feed, ohne Photoshop zu öffnen.

Pauspapier

Leg einen Referenz-Post halbtransparent über die Fläche und bau dein Layout daran entlang. Ein Klick, weg ist es.

Feed-Vorschau mit deinem Handle

Grid, Feed und Story im Handy-Rahmen, mit deinem @namen. Du siehst den Post im Profil, bevor er existiert.

Redaktionskalender

Fertige Karussells per Zug auf ein Datum ziehen, mit Uhrzeit und Kategorie. Free plant bis zu fünf offene Einträge.

Abo-Link für Apple, Google und Outlook

Ab Pro abonnierst du deinen Redaktionsplan in deinem eigenen Kalender. Ein Link, immer aktuell.

Moodboards mit JPG- und PDF-Export

Referenzen auf einem Brett sammeln und frei anordnen. Der Export als JPG oder PDF ist ab Pro dabei.

Autosave & Cloud

Jeder Schritt wird lokal gesichert, mit Konto liegen Projekte in der Cloud, abrufbar auf zwei Geräten gleichzeitig. Undo über 60 Schritte.

Hilfe, die antwortet

Posty erklärt jede Funktion auf Deutsch und Englisch, direkt im Editor. Kein Handbuch, keine Videoschule.

Am schnellsten siehst du es, wenn du es aufmachst.